Knep

KNEP ist ein Duo, basiert auf skandinavischer Musik und allerlei komischem, haarigem Krimskrams. Es ist eine Gitarre, eine Flöte, eine Geige und eine Nyckelharpa. Es ist eine Debatte über Oktopoden auf der Bühne. Es ist die Art und Weise, einen Hut zu tragen. Es ist eine revolutionäre Applausmethode.

Pascal spielte irgendwo in der Schweiz auf seiner Flöte. Emilie stieß zu ihm – ihre Nyckelharpa und schwedische Melodien im Gepäck. Gemeinsam kombinierten sie skandinavische Tänze mit kontinentalen Bal Folk-Melodien, probierten schiefe Geigenstimmungen aus, komponierten an Berghängen und in irgendwelchen Küchen, schleppten ihre Instrumente zu Gletschern hinan … Und wurden schließlich zu diesem ganz eigentümlichen Duo, das eine ganze Menge Sprachen, unerwartete Bühnenkostüme, Karotten und viele andere alberne Dinge mag. Und ganz nebenbei/Und falls es dich interessiert: Knep ist Schwedisch und bedeutet „Trick“.

Pascal Rüegger – Gitarre, Flöte
Emilie Waldken – Nyckelharpa, Geige
Gertrude – herzerwärmender Bühnenoktopus

Nubia

Tanzen, Freude verbreiten, Musik spielen, freundlich sein, träumen, Wolken beobachten – dafür steht Nubia. Die Musik von Nubia lädt uns zum tanzen und genießen ein, während wir uns unseren Tagträumen hingeben.

Kris van't Klooster – Mandoline
Tim Hofmeester – Gitarre

Knupia

Knupia ist die Geschichte zweier Bands, die eine Familie wurden. Die Schweiz, Schweden und die Niederlande komme in einem gemeinsam Repertoire aus skandinavischer Musik und Bal Folk-Stücken zusammen. Knep und Nubia versammeln alle ihre Musiker und Tanzlehrer auf der Bühne. Das Ergebnis ist eine fühlbar straffe Dynamik, die die Füße der Tänzer die ganze Nacht hindurch trägt.

Emilie Waldken – Nyckelharpa, Geige
Kris van't Klooster – Mandoline, Geige
Tim Hofmeester – Gitarre, Bouzouki
Jolanda Snellenberg – Klarinette, Bassklarinette
Pascal Rüegger – Perkussion, Gitarre

Drei
viertel
fiasko

So ein Fiasko passiert gerne, ob nun in drei Vierteln oder anderen Takten. Auf jeden Fall aber in einer klassischen Dreierkombo aus Akkordeon, Geige und Gitarre und einem maximal tanzbaren Repertoire aus Lieblingstiteln und Geheimfavoriten aus dem Bal Folk und einer wachsenden Sammlung an eigenen Tunes. Das Dreiviertelfiasko geschah zum ersten Mal 2016 in Leipzig und arbeitet sich seitdem – trotz räumlicher Trennung – langsam aber sicher von der Session zur Bühne vor. Wer hätte gedacht, dass ein Fiasko so schön sein kann?

Jeli Zlotorzenski – Akkordeon, Glockenspiel
Philipp Nerke – Geige, Mandoline
Lukas Winter – Gitarre, Stompbox

Marion
& Steve

Das Duo Ludwig/Ellis spielt ausschließlich ihre Eigenkompositionen, inspiriert von der traditionellen europäischen Tanzmusik mit Einflüssen anderer musikalischer Elemente, im Besonderen aus der Klassik, dem Jazz und Musette. Ihre Musik bietet eine Klangvielfalt, abgestimmt auf die Charaktereigenschaften der verschiedenen Tänze von ruhig und romantisch bis hin zu rhythmisch und beschwingt. Die Melodien begleiten die Tänzer in die Welt der Gefühle.

Marion Ludwig – Akkordeon
Steve Ellis – Klarinette, Akkordeon, Klavier

Trio
Loubelya

Wäre ich Raucher, wäre Loubelya eine vollmundige Havanna, geküsst vom milden kubanischen Abend, vor dem Hintergrund rosa Flamingos in bronzenes Abendlicht getaucht ... Wäre ich ein Naturforscher auf der Lauer, wäre es der Anblick eines Luchses, der auf leisen Sohlen schleicht, vor Zufriedenheit fauchend, inmitten der fusseligen Watte eines verlassenen Baumwollfeldes, gespickt von verlockend gefiederter Beute ... Wäre ich eine Ameisenarbeiterin in einer Blumenknospe, wäre es ein Schmetterlingsschwarm, ganz in Stille, von Zephyr geküsst und zart glucksend ...
Loubelya, Nobelpreis für sinnliche Musik.

Marie Constant – Akkordeon
Rolland Martinez – Kontrabass, Klarinette
Florent Lalet – Saxophon

Energetische Jigs, verrückte Walzer, rhythmische Schottische und wahnsinnige Bourrées ... Inspiriert von traditionellen europäischen Tanzrhythmen hat diese Gruppe von engen Freunden ihr eigenes musikalisches Wunderland geschaffen. Sie necken, jagen und provozieren sich gegenseitig hinein in wilde Musiklandschaften, von denen aus ihre Musik in nur eine Richtung gehen kann: zu den Tänzern und Zuhörern. Té ist ein in den Niederlanden ansässiges „Kammer-Bal Folk“-Quartett, das eigens komponierte und arrangierte Melodien spielt.

Niek van Uden – Akkordeon
Conny Essbach – Klarinette
Sander van der Schaaf – Gitarre, Perkussion
Emilyn Stam – fünfsaitige Geige

Stimmt So.

Es waren einmal... vier Seeräubärchen, die gingen in den verschiedensten Ecken des graubunten Berlins und in der Spreesee verloren. Sie trafen einander zu verschiedenen Windstärken, an Koordinaten die verschlüsselt bleiben wollen. Aber plötzlich an einem stürmisch-verregneten Tag im November Anno 2012 begegneten sich die vier.

Explosion! Band gegründet.

Als fast ausgewachsene Vögel kreisen wir noch immer über der alten Partyqueen Berlin.
Auf unserer Reise durch Eure Wohnzimmer, Scheunen, Bühnen und so manche Spelunke bringen wir mit unserer Musik Stampfen, Lachen, Romanzen und ordentliches Polkagebrüll!
Wir, das ist eine Familie aus Instrumenten, also Niklas am Kontrabass, Tara an Geige und Gitarre, Mara an Akkordeon und Gitarre und Till an der Irish Bouzouki und Klarinette. Wir singen unsere Lieder mit vier Stimmen in den Sprachen, die uns gerade passen. Die meisten unserer Lieder sind selbstgetextet und komponiert und in die Traditionals, die wir spielen, haben wir uns einfach verliebt. Wir finden Musik muss Spaß machen!

Stimmt So. Komm vorbei und bring deine Crew mit, die könnten uns gefallen.

Mara – Akkordeon, Gesang, gute Laune
Till – Irische Bouzouki, Gesang, Klarinette
Tara – Geige, Gesang, Gitarre
Niklas – Kontrabass, Gitarre, Zimtschnecken

Emilyn
& John

Emilyn Stam und John David Williams verbinden die melodischen Stimmen der Violine und Klarinette zu modernen, aber stets in der Tradition verwurzelten Klängen. Ihr individuelles und gemeinsames Interesse an Klezmer, New-Orleans-Jazz, Old-Time-Music, Bluegrass, französischer und skandinavischer Folk-Musik vermitteln einen Eindruck ihrer spielerischen und innovativen Kompositionen als Duett. Sie beschränken ihr Repertoire nicht auf die Originale, bleiben jedoch immer stark mit dem traditionellen Tanz verbunden und erkunden eine umfangreiche Palette an Klängen indem sie Violine, Klarinette, Akkordeon, Mundharmonika und Klavier variantenreich miteinander kombinieren. Sie spielten zum ersten Mal gemeinsam im Lemon Bucket Orkestra. John ist zurzeit außerdem Bandleader der sechs-köpfigen Old-Time-Jazzgruppe The Boxcar Boys und Emilyn geht gemeinsam mit dem Italiener Fililppo Gambetta, einem Virtuosen auf dem diatonischen Akkordeon, auf Tournee.

Emilyn Stam – Akkordeon, Geige
John David Williams – Klarinette, Mundharmonika

Two catch a raindrop

Ob Regen oder Sonnenschein – kommt, tanzt!
Unsere Wettervorhersage für Silvester: Wechselnd Regenschein-Mazurkas, Sonnenbogen-Bourrées und Wirbelwalzer. Anhaltendes Akkordeon-Hoch mit Oboen-Ausläufern, einige Tropfen Glockenspiel, teilweise Gesang, spielerische Interaktionen und andere überraschende Kapriolen.

Niek van Uden-Luteijn – Akkordeon
Annelies van Uden-Luteijn – Klarinette

Les Yeux
de Lilas

Les Yeux de Lilas, ein Duo, das auf leisen Sohlen daherkommt, so wie die Stille inmitten der Nacht...
Ein Repertoire aus Eigenkompositionen und wiederaufgelegten Klassikern nimmt uns mit auf diese intime musikalische Reise. Das Akkordeon und die Accordina sind die Schlüssel zur poetischen Überfahrt im Dienste des Tanzes. Kristallklar klingende, gezupfte Saiten oder zart eingesetzte Riffe von unscharfer Form und süßen Wiederholungen. Schließlich wirbelt das Akkordeon über den Tanzboden hinweg...

Alain Hermanstadt – Gitarre, Stompbox, Gesang
Philippe Gaillard – Akkordeon, Accordina, Gesang

Kaz Kan Zie

In den alten Manuskripten steht, dass es im Land KAN war, wo sie sich trafen. Sie durchtanzten die Nacht, vom Perlmutt des Mondes zum Perlmutt des anbrechenden Tages, von Atemzug bis Blasebalg, sie traten eine Reise an...
Zurück brachten sie eine betörende Musik und gefühlvolle Klänge.

Aymerick Tron Alvarez – Gitarre, Akkordeon
Jérémie Bonamant Teboul – Didgeridoo, Maultrommel, Akkordeon

DiaTon

Das Duo Gielen-Uhlmann ist so neu, dass man es noch gar nicht in Worten fassen kann. Letztes Silvester fanden sie sich in den Gängen des Schlosses und verzückten die Vorbeigehenden mit ihrem virtuosen Akkordeonspiel. Simon und Johannes beschlossen damals durchzuspielen, bis zum nächsten Festival, und wir beschlossen ihnen einen Bühnenplatz freizuhalten. So einfach kann das sein. An einem Abend werden die zwei sogar zusätzlich von Ulrich Stornowski trommelnd begleitet. Wir wollen gar nicht weiter verraten, was euch erwartet, aber es wird bestimmt großartig.

Simon Gielen – Akkordeon
Johannes Uhlmann – Akkordeon
Ulrich Stornowski – Davul, Cajon, Darabuka

Andreas Bothe

Andreas Bothe ist der bekannteste Akkordeonspieler der deutschen Balfolk-Szene. Voller Begeisterung für sein Instrument, die Musik und die Tänzer erfindet er sich gerne immer wieder neu und schreckt auch nicht davor zurück, stundenlang bis in die frühen Morgenstunden seine Zuhörer zu begeistern. Mit seiner Begeisterung für die Trommeln Afrikas und die Salsa-Rhythmen Cubas wird er dem Colditzer Winter ganz schön einheizen!

Andreas Bothe – Akkordeon

Ihr!

Fünf Tage Musik, von Anfang bis Ende, vom ersten bis zum letzten Stock. Und ihr im Zentrum oder nur für euch. Instrumenten- und Ensembleworkshops warten auf eure Teilnahme. Probenräume wollen gefüllt und mit dem Klang eurer Ideen erfüllt werden.

Also packt ein eure Flöten, Leiern & Akkordeone, Geigen, Gitarren & Pianos, Rasseln, Kisten & Löffel! Nehmt die Füße, Finger und auch Stimmen und macht Musik! Für euch, für uns, für alle; vom Frühstück bis zur Session! :-)